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unsere KVU-Gewässer - Die Geeste
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Die Geeste
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| Die Geeste ist ein ca 45 km langer Fluss unserer aller nächsten
Umgebung, der bei uns in Bremerhaven als letzter Nebenfluss in die Weser
mündet. Die Geeste entspringt in Hipstedt
zehn Kilometer westlich von Bremervörde.
Die Geeste fließt im Oberlauf durch die Geest, dann wechselt der
Charakter der Landschaft in die flache Marsch..
Die schiffbare Länge (kleine Binnenschiffe und motorisierter Sportbootverkehr)
beträgt etwa 25 Kilometer, dies ist damit der westliche Teil des Elbe-Weser-Schifffahrtsweges.
Im unteren Flusslauf mäandert die Geeste stark; im Bereich der Stadt
Bremerhaven sind von ehemals fünf Flussschleifen noch die drei schleifen
Unterhalb des Tiedesperrwerkes vorhanden. Kurz vor der Mündung der Geeste
befindet sich unter der Kennedybrücke das Sturmflutsperrwerk, das Jahr
1961 fertiggestellt wurde, gerade noch rechtzeitig vor der verheerenden
Sturmflut 1962, bei der sonst ein Teil Bremerhavens "von hinten" über
die niedrigeren Geestedeiche überflutet worden wäre. Historisch war die Geeste
Grenzfluß so z.B. bei der Gründung Bremerhavens, als es die Grenze zu
Geestemünde bildete, später (nach der Fusion der Ortsteile Lehe und
Gestemunde) zur Stadt Wesermünde. Hier grenzten die Staaten Königreich
Hannover, (später Preußen) und die Freie Hansestadt Bremen mit ihrer Enklave
Bremerhaven aneinander. Zugleich ist die Geeste die Heimstadt berühmter
Segelschiffe, dort standen einst bedeutende Segelschiffswerften, Auf dem
Gelände der ehemaligen Tecklenborgwerft
befindet sich das Bootshaus des KVU
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| Elbe-Weser-Schifffahrtsweg
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Der Elbe-Weser-Schifffahrtsweg
ist eine Abkürzung zwischen der Elbe
und der Weser
mit einer Länge von 54,7 km für kleinere Küstenmotorschiffe. Der
Schifffahrtsweg Elbe-Weser verbindet die beiden Ströme durch das niederelbische
Marschland zwischen Otterndorf und Bremerhaven. Er beginnt in Otterndorf mit der
- Medem,
gefolgt vom
- Hadelner Kanal, ab Bad Bederkesa als
- Bederkesa-Geeste-Kanal bis zur
- Geeste,
die in Bremerhaven in die Weser fließt. Eigentümer der Wasserstraße ist
das Land Niedersachsen, ihre Unterhaltung obliegt der Betriebsstelle Stade des
NLWKN. Neben der eigentlichen rund 54,7 Kilometer langen Kanalstrecke gehören
dazu auch 60 Kilometer Kanaldeiche, 45 Kilometer Kanalseitenwege, elf Kanalbrücken
und zwei Schleusen.
Der Elbe-Weser-Schifffahrtsweg wird praktisch nur noch von Sportbooten
genutzt, um die Fahrt durchs Watt zu vermeiden.
Schon sehr früh wollten die Regierenden im Elbe-Weser-Dreieck eine
Verbindung zwischen der Elbe und der Weser bauen, da die Schiffe einen Umweg um
Cuxhaven, Neuwerk und Scharhörn machen mussten, denn das Wattenmeer ist mit
seinen Untiefen zwischen Weser- und Elbemündung unschiffbar. Bei stürmischer
See konnten kleine Schiffe die Passage nicht wagen. Schon 1608-09 wurde ein
Teilabschnitt gegraben, allerdings auf Anweisung des Erzbischofs in Bremen
wieder zugeschüttet. Weitere Versuche gab es 1661, 1768-73. Unter französischer
Herrschaft wurde 1806-11 ein weiterer Plan ausgearbeitet, aber nicht realisiert;
diese Planung verfolgte das Ziel, eine Verbindung auch zwischen der Oste und der
Geeste zu schaffen.
Erst durch den Bau des Hadelner Kanals, einem ~32 km langen Entwässerungskanal
zwischen der Elbe bei Otterndorf und dem See bei Bad Bederkesa, wurde der
Schifffahrtsweg möglich. Gebaut wurde der Hadeler Kanal 1852-55 und diente bis
in die 1990er Jahre neben der Entwässerung vor allem den kleinen Küstenmotorschiffen
und Sportbooten als Abkürzung zwischen Weser und Elbe.
Der Kanal ist für Schiffe mit einer Länge bis zu 33,50 m und einer Breite
bis zu 5,00 m ausgelegt. Ein Tiefgang bis 1,50 m ist möglich, sowie, bedingt
durch die vielen Brücken, eine maximale Höhe von 2,70 m. Diese amtlichen
Angaben sind heute aber nur noch theoretischer Natur, da der Kanal nicht mehr
"bewirtschaftet" wird und sich Berichte über Abweichungen häufen.
Der Bederkesa-Geeste-Kanal wurde 1858-60 gebaut, da sich der Hadeler Kanal
als wirtschaftlich erfolgreich herausstellte und eine Anbindung an Bremerhaven
als notwendig gesehen wurde. Diese 11 km waren aber nur bis zum Bau der Schleuse
in der Geeste 1898 befahrbar, da durch die Schleuse der Wasserstand zu gering
war. Erst durch die Vertiefung 1935-37 war eine Befahrung mit Lastkähnen wieder
möglich. Weitere Vertiefungen für größere Kümos gab es 1957-61. Die
Errichtung eines Tide- und Sturmflutsperrwerkes in Bremerhaven verbesserte den
Schiffsverkehr deutlich.
Der Hadelner Kanal hat eine Schleuse in Otterndorf, eine Schleusung findet in
den Sommermonaten regelmäßig und im Winter nur nach Anmeldung statt.
Bei Lintig im Bederkesa-Geeste-Kanal befindet sich die zweite Schleuse, diese
kann von jedem Schiffer ganzjährig selbst bedient werden.
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| .
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| Unser Paddelrevier
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Für den beginnenden Paddler bietet sich mit der
Geeste ein immer noch (wind- & seegangs-)geschütztes Gewässer an,
wenn gleich wir immer daran denken müssen, der Verein liegt in einem
Hafengebiet an einer Seeschifffahrtsstraße mit allen Gefahren eines
tiefen, strömenden Gewässer, dass durch Kaimauern eingefasst sicher höhere
Anforderungen stellt als ein stehendes Binnengewässer.
Trotzdem. Bald hinter dem Tidesperrwerk beginnt die Geeste recht gemütlich
durch die Marsch zu fließen und gibt dem Paddler reizvolle weite Blicke
in die Wiesenlandschaft. Es gibt nahe und ferne Ziele an diesem Gewässer,
sei es die Schiffdorfer Stauschleuse, die Brücken bei Bramel oder gar Kührstedt,
Lintig oder Bederkesa. Und wer will, kann dem Geeste-Elbe-Schiffahrtsweg
bis zur Elbe folgen .... Start für viel größere Unternehmungen.
Wenn die Geeste im Verlauf des Kanals als breiter Binnenschiffsfluss mit
anderer Berufs- und Freizeitschifffahrt geteilt werden muss, so kann man
oberhalb der Mündung des Bederkesa-Geeste-Kanals nordöstlich von
Sellstedt durchaus den Kleinfluss Geeste erleben. Beliebt ist da ein
Start an der Brücke Köhlen - Geestenseth für eine Tour flußab. Die
Geeste ist häufig auch unser Fahrtgewässer beim Anpaddeln und bei der
Anfahrt zum Lampion Fest in Bad Bederkesa.
Paddeln auf dem Elbe-Weser-Schiffahrtsweg
Kanalbenutzung und Kanalschleusen sind kostenpflichtig, im Prinzip auch für
Paddelboote. Die Gebühr ist an der Schleuse Otterndorf beim Schleusenwärter
oder an der Schleuse Lintig am Automaten zu entrichten.
Die Geeste-Schleusen sind gebührenfrei.
Schleusenzeiten
- Schleuse Otterndorf
wochentags: 07³° – 17³° Uhr (tideabhängig).
Durch die Tide sind Schleusungen nur möglich in der Zeit ca. 1,5
– 4,0Std nach Hochwasser Brunsbüttel sowie 2,0 Std. lang,
beginnend mit TNW Brunsbüttel.
Sonn- und Feiertags: ca. 2 Stunden,
Schleusenbeginn mit TNW Brunsbüttel
In der Zeit vom 01.10. – 31.03. werden
Schleusungen nur nach telefonischer Anmeldung (Telefon: 04751/2190
- einen Tag vorher) durchgeführt.
- Schleuse Bederkesa/Lintig
Durch die Automatisierung der Schleuse, kann täglich das
ganze Jahr über in der Betriebszeit von 06°° – 22°° Uhr
geschleust werden! Außerhalb der Betriebszeiten nur nach
telefonsicher Anmeldung - Telefon: 04745/6037
- Schleuse Bremerhaven (Telefon: 0471/21678)
In der Zeit vom 01. April bis 31. Oktober
Mo. bis Fr. 07°° - 18°° Uhr
Sa. 07³° - 17³° Uhr
So. 09°° - 17³° Uhr
In der Zeit vom 01. November bis 31. März
Mo. bis Fr. 08°° - 14³° Uhr

Tiedesperrwerk
Technische Daten über den Schifffahrtsweg Elbe - Weser
- Kanallänge 54,68 km
- max. Tiefgang 1,50 m
- max. Schiffslänge 33,50 m
- max. Schiffsbreite 5,00 m
- Fahrgeschwindigkeit 8 km/Std
- lichte Durchfahrtshöhe 2,70 m bei normalem Wasserstand
- von Bremerhaven nach Otterndorf fährt man zu "Berg";
von Otterndorf nach Bremerhaven zu "Tal"
(-0,60 m unter NN an den Pegeln der Schleusen Otterndorf und Lintig)
Nähere Informationen erteilt die Betriebsstelle NLWKN Stade
(Tel.: 04141/601-0)
Das Fahrwasser der Geeste im Bremerhavner Stadtgebiet
(nautische Aspekte)
Im Unterlauf der Geeste bis zum Tidesperrwerk ist die
Geeste vom Tidenhub der Weser bzw. der Nordsee beeinflusst. In diesem
Bereich ist das Geesteufer ist zum Teil mit Steinschüttung befestigt;
im Unterlauf im verdichteten Stadtgebiet von Bremerhaven gibt es
Kaimauern und Anleger für Sportboote und Fahrgastschiffe. Die Geeste
soll sich naturnah und ökologisch entwickeln.Auf Bremischem Gebiet gibt
es daher keine Unterhaltungs-Baggerung. Der Zufluss des
Oberwassers und der Ebbstrom transportieren Flußsedimente zur
Geestemündung und garantieren eine ausreichend gleichtief bleibende
Fahrrinne. Die Flusssohle besteht aus feinkörnigem Sediment (tonig-schluffig),
ist aber überschlickt.

Eisenbahnstrecke Bremerhaven Hbf - Lehe - Cuxhaven
Im Stadtgebiet Bremerhavens sind Werften
(Unterweserwerft, Rickmerswerft, aber auch Tecklenborg, Wenke) nur zum
Teil rückgebaut, auch Bauwerksreste anderer ehemaliger Betriebe sind im
Flussbereich vorhanden und zum Teil bei Flut überspült, daher durch
Priggen markiert. Die Standorte sind bei den nautischen Informationen
angeführt. In den Böschungsbereichen gibt es zusätzlich
Uferbefestigungen (Flechtmatten, Faschinen) die geringfügig über dem
natürlichen Niveau der Böschung liegen.
Im Tidebereich ist der mittlere Tidenhub ist 3,81 m, das
mittlere Niedrigwasser ist NN –1,97 m. Zwischen dem Tidesperrwerk und
der Schleuse Lintig ist der normale Wasserstand NN -0,60 m.
Fahrwassermarkierungen in der Geeste im Stadtgebiet
Das Fahrwasser wird durch das Ufer begrenzt. Böschungen
wechseln mit Spundwänden, Mauern und Bootsanlegern. Markiert sind nur
Unterwasserhindernisse am Fahrwasserrand. Die Markierung erfolgt mittels
Pricken. An folgenden Stellen sind Unterwasserhindernisse durch Pricken
markiert:
-
Beim Bootsanleger des Bremerhavener Rudervereins: 2
Steuerbord-Pricken („Tannen“), ca. 50 m und 80 m flussabwärts
der Stresemannstraße (Südufer >km 58)
-
In Höhe der Stadthalle / Eisstadion; ca. 80 m
unterhalb der Stresemannstraße bis zu einer Stelle 200 m
flussabwärts, wo die Uferböschung durch eine Kaimauer abgelöst
wird: 12 Backbord-Pricken [„Besen“] (Nordufer >km 58 bis km
58,2)
-
20 m ober- und 20 m unterhalb des alten Werftkranes:
Je eine Backbord-Pricke (Nordufer >km 60,5)
Die Pricken können durch Eisgang und anderen
Einflüssen abgängig sein!
Besonders zu beachten
Unterhalb des Tidesperrwerkes gerät die
Geeste in den Einflussbereich der Nordseegezeiten. Tidenhub 3,8 m, starke
Gezeitenströmung, die bei offenem Sperrwerk auch oberhalb bis etwa Schiffdorfer
Stauschleuse als leichter Stromzug merkbar ist
Befahrungsregeln
Vom 1. April bis 15. Juni gilt oberhalb von Astrup aus Naturschutzgründen
ein Befahrungsverbot, in der übrigen Zeit gibt es eine Bootsgrößenbeschränkung
auf 6 m Länge und 1 m Breite.
Warnhinwese
- Die Geeste ist als Teil der Elbe-Weser-Schifffahrtsstrße Binnenschiffahrtsstraße.
- Verkehrsvorschriften
und Hinweise für Wassersportler
- Bremische Hafenordnung vom 24. April 2001:
- § 15 Befahren der Geeste:
(2) Ein auf der Geeste mit dem Tidestrom fahrendes Fahrzeug hat Vorfahrt
gegenüber einem gegen die Strömung fahrenden Fahrzeug.
- § 20 Sportfahrzeuge:
(1) Sportfahrzeuge dürfen das Hafengebiet nicht befahren (Fahrverbot)
und darin nicht anlegen (Anlegeverbot). [...]
(2) Das Fahrverbot gilt nicht für Sportfahrzeuge:
3. auf dem direkten Weg [...] zum Tidesperrwerk Geeste und zurück;
(3) Sportfahrzeuge [...] müssen auf der Geeste [...] allen übrigen
Fahrzeugen ausweichen und dürfen deren sichere Durchfahrt oder deren
sicheres Manövrieren nicht behindern.
- § 22 Vertäuen:
(1) Fahrzeuge sind dem Wasserstand und den Wind- und Strömungsverhältnissen
entsprechend sicher zu vertäuen. Die Vertäuung muss so erfolgen, dass
alle Leinen [...] bei Bedarf schnell und leicht gelöst werden können.
Wenn es die Umstände erfordern, hat der Fahrzeugführer für
ausreichende Abfenderung zu sorgen.
Der Bederkesaer See
Seit 1939 ist der See und sein Umland
Landschafts-Schutzgebiet. 1985 wurde das Ostufer des Sees mit den
angrenzenden Flächen des Hörner Moores zum Naturschutzgebiet erklärt
und ein kleiner Teilbereich der östlichen Seefläche ausgegrenzt, der
durch Wassersportler nicht befahren werden darf. Darüber hinaus
unterliegen einige Uferbereiche dem Naturschutzgesetz.
Die Seefläche beträgt ca. 1,7 km². 1988 wurde das Seeloch zwischen
Kanal und See mit
beidseitigen Spundwänden und einer Deichverlängerung geschlossen. Zur
Wasserstandsregulierung im Hadelner Kanal
und im See wurde südlich davon eine Schleuse mit zwei Stauklappen
gebaut. Mit ca. 20 cm Hohem Überstau des Sees gegenüber
dem Kanal dient der See im Sommerhalbjahr als Rückhaltebecken / Speicher
in Trockenzeiten, im Winterhalbjahr bei offener Schleuse als Überschwemmungsgebiet
und Stauraum in den feuchten Jahreszeiten. Die Regelung bewirkt einerseits
niedrigere Wasserstände im Kanal mit ausreichenden Durchfahrtshöhen an
den Brücken für die Sportschifffahrt und ermöglicht andererseits eine
ausreichende Seewassertiefe für die Segler im Bederkesaer See.
Gleichzeitig wirkt der höhere Wasserstand einer drohenden Verkrautung
und Verschlammung entgegen. Grundsätzlich
gilt es das ökologische Gleichgewicht des Sees stabil zu halten.
Gewässerführer und Karten
- DKV-Deutsches Flußwanderbuch, DKV-Wirtschafts- und Verlags-GmbH
Duisburg, ISBN
3-924580-95-2
- DKV-Kanuwanderbuch für Nordwestdeutschland, DKV-Wirtschafts- und
Verlags-GmbH Duisburg, ISBN
3-980440-72-9
- Geeste-Unterlauf
ab Mündung des Bederkesa-Geeste-Kanal
- Wassersport-Wanderatlas Weser mit Quellflüssen, M. 1:100.000, Jübermann
Kartographie und Verlag Uelzen, ISBN
3-929540-55-X
- TourenAtlas TA2 (Weser-Ems), Wasserwandern zwischen Mittellandkanal und
Nordsee, M. 1:75.000, Jübermann Kartographie und Verlag Uelzen, ISBN
978-3-929540-59-8
Siehe auch
- wichtige regionale Informationen zum Land Bremen
- wichtige regionale Informationen zum Land Niedersachsen
Literatur
- Strähler, Walter: Zwischen Rhein, Ruhr und Nordsee. Die Geschichte der
westdeutschen Kanäle. (= Historisches vom Strom, Band XVIII). Dr.
Neufang Verlag Gelsenkirchen-Buer 1999, ISBN
978-3-7862-0139-7
- Teigeler, Horst: Kanuwandern im Weser-Ems-Gebiet. Pollner Verlag
Oberschleißheim, ISBN
3-925660-82-8
- Baedekers Stadtführer Bremen/Bremerhaven. Karl Baedeker GmbH
Ostfildern-Kemnat und München 1992, ISBN
3-87954-060-8
- Keller, Friedrich Eduard: Hip Hip Hurra! Straube‘s Führer für
Wasserwanderer auf den Wasserstraßen Deutschlands II. Teil.
Geographisches Institut und Landkartenverlag Julius Straube Berlin 1922
Video
Radio
Bremen, Buten & Binnen 2009, über den Kanal:
Hadelner Himmel auf Erden, Montag, 21. September 2009
Reiseberichte
Weblinks
|
Straßenbrücke Geestenseth-Köhlen - Einsatzstelle

Im Oberlauf
|
KM
|
Ort an der Geeste
|
| 54,7 |
~1 |
╩
Geeste-Mündung in Unter-/Außenweser, nur bei ruhigem
Wetter möglich, dann Tiedenströmung
beachten,
starker Schiffsverkehr, durch hohe Molen unübersichtlich!
Direkt hinter der Nordmole Sandstrand. |
| 54,5 |
0,7 |
╣
[ ] zum Fischereihafen,
gebührenfrei,
3 Hafenarme, ~6 km,
Fischauktionshallen, Fischimbisse,
Hafengewässer: Durchfahrt nur direkt zu
den
Wassersportvereinen erlaubt, "Schaufenster
Fischereihafen"
mit Gaststätten und Fischräucherei
Regattastrecke des nordcom Drachenboot
Cup |
| 54,5 |
0,7 |
╠
Vorhafen Liegeplätze Lotsenboote |
| 54,4 |
0,6 |
Liegeplätze
für Schlepper |
| 54,3 |
0,5 |
Anleger
Weserfähre Bremerhaven-Blexen (Mordenham) |
| 54,2 |
0,4 |
Tonnenhof
des WSA &
Liegeplatz Seenotrettungskreuzer Hermann Rudolf Meyer |
| 54 |
0,2 |
)(
+ █ Kennedy-Brücke mit Sturmflutsperrwerk, |
| 53,9 |
0,1 |
Historisches
(Morgenstern) Museum Bremerhaven,
Gästeliegeplätze f. Motorboote, gegenüber Reste des
Wenke-Dock, des ältesten Segelschiffdocks Deutschlands |
| 53,8 |
0 |
Alte
Geestebrücke, gleich dahinter: |
| 53,8 |
0 |
⌂
Bootshaus & Schwimmsteg des KVU |
| 52,8 |
1 |
⌂
Bootshaus des Kanuvereins Wassersportverein
"Frohe Fahrt" |
| 52,1 |
1,7 |
)(
Dreh/Klapp-Brücke Schwarzer Weg |
| 51,9 |
2,1 |
)(
Neue Dreh-Brücke Autobahnzubringer-BHV-Mitte |
| 51 |
2,8 |
⌂
Bremerhavener
RV v.1889, 0471-21179 |
| 50,9 |
2,9 |
)(
Brücke Stresemannstr. |
| 50,6 |
3,2 |
][
Eisenbahnbrücke Bremerhaven Hbf-Lehe |
| 50,5 |
3,3 |
█
+ [] Tiedesperrwerk, Nordufer Umtragemöglichkeit -
Achtung: Schwimmponton sehr hoch und Gangway endet
rechtwinklig, Südufer Schiffsschleuse, stündliche
Schleusung, gebührenfrei, tgl.
7:00-17:30 h, wasserstandsabhängig, ab hier Gezeiten, mittlerer Tidenhub
3,30 m |
| 49 |
4,8 |
)|(
BAB A27 |
| 46,8 |
7 |
[]
ehemalige Schiffdorfer Stauschleuse (Baudenkmal,
immer offen), Kneipe, Brücke |
| 43 |
11 |
╠
Nordufer: Mündung Großer Beek, in dieses Tief kann man
östlich des Ortsendes von Laven an
der Wirtschaftswegbrücke
Bramel einsetzen und bis zur Geeste
befahren
(ob die Straßenbrücke Spaden - Wehden
auch geht
ist noch nicht ausprobiert worden) |
| 43,8 |
12 |
)(
Straßenbrücke Laven - Bramel |
| 42 |
13,5 |
)(
Straßenbrücke Bramel - Elmlohe, Mündung Quabbenbeek,
Einsatzsetlle |
| 40 |
15,5 |
╣Kanal
zum großen Sellstedter See (NSG) |
| 37,3 |
16,4 |
╠
Mündung
der Oberen Geeste in den
Geeste-Elbe-Schiffahrtsweg |

Geeste nach Einmündung des Kanals |
| km |
Obere Geeste |
| 36 |
|
╣
Altarm, )( |
| 34 |
|
╠ |
| 32,7 |
|
╣
Kanal mit █ |
| 30,5
|
|
╣
Altarm |
| |
18,4-
19,2 |
╣Alt-Luneberger
Seen
See eingespundet
und verlandet |
| 29,2 |
25 |
)(
Straßenbrücke
Geestenseth-Köhlen |
| 27 |
33,6 |
╣
Fischteiche Heinschenwalde |
| 24,7 |
36 |
)(
Straßenbrücke
Heinschenwalde-Hipstedt |
|
|
|
|

Kurz vor Bremerhaven
|
|
km
|
Geeste-Elbe-Kanal |
| Bederkesa-Geeste-Kanal |
| 35,8 |
18,5 |
)(
Brücke
Löhbusch |
| 34,0 |
20 |
)(
K38 Brücke
Kührstedt-Ringstedt |
| 33,1 |
20.9 |
)(
Kührstedt Feldweg |
|
32,8
|
21,8 |
)(
Alfstedt, Feldweg |
|
Hadelner Kanal |
| 31,9 |
24 |
)( L128
Brücke
Bederkesa - Hainschenwalde |
| 30.6 |
25 |
SB-[ ]"Lintiger"
Schleuse (gebührenpflichtig, tgl. 6:00-22:00 h Automat,
Schaltuhr) |
| 29,7 |
25 |
)( L119
Brücke
Bederkesa - Lintig |
| 28,6 |
|
▲C Camping
Park Bad Bederkesa, schlechtes Anlegen, 04745-6487 |
| 28,5 |
|
)(
Ankeloherstrasse |
| 27,9 |
27,6 |
⌂ ▲WSV
Bederkesa |
| 27,7 |
|
)(
Fußwegebrücke
Bad
Bederkesa, ۩ Burg mit Museum, Roland, Mühle |
| 27,6 |
27,8 |
╠ []Bederkesaer
See (abgesperrt durch Schleusentor) |
| 28,4 |
|
)( |
| 27,6 |
|
)( L117 Bad Beserkesa |
| 24,8 |
31,8 |
╠
Kanal
zum Flögelner See....NSG |
| 24,0 |
|
)( L117 Höring |
| 23,1 |
|
)( Höring |
| 21,6 |
|
)( Süderende |
| 19,6 |
41,6 |
)( Altenbruch |
| 19,3 |
41,9 |
╣ Gösche
/ Mühe mit █ Schöpfwerk, × |
| 18,6 |
42,6 |
)( Süderteil |
| 16,6 |
44,6 |
)( Odisheim - Stinstedt, < Gasthof Griensmann, 04756
232, ▲, gute Anlegmöglichkeit |
| 14,6 |
46,6 |
)( Norderteil |
| 10,9 |
50,3 |
)(, ehemalige Zollbrücke,
gute Anlegemöglichkeit, 3 km bis Bülkau |
| 8,9 |
52,3 |
)( Weserende |
| 7,7 |
53,5 |
][
EB Cuxhaven - Hamburg |
| 5,2 |
55 |
)( B73 Otterndorf - Belum |
| 2,4 |
58,8 |
)( Beufleth, Zugang zum Elbdeich |
| 2,0 |
59,2 |
>⌂
Ruderabteilung TSV
Otterndorf, Beufleth 3, 04751 4300, ▲, Anmeldung erforderlich |
| 1,0 |
60,2 |
[] Otterndorf,
Mo-Sa 7:30-17:30 h, ~1,5-4 Std. nach HW, 2 Std. ab NW, So ~2
Std. ab NW, 1.10.-31.3. nur tel. Anm. (24h vorher!) 04751-2190 |
| 0,7 |
60,5 |
╣ Seglerhafen und
[] zur Medem |
| 0 |
61,2 |
╩ Mündung
des Kanals und der Medem
in die Elbe... mittlerer Tidenhub 2,90 m |

Schiffdorfer Stauschleuse
Ein-/Aussetzen auf der Geeste
| km |
Ort |
| 25,0 |
)( Geestenseth - Köhlen, Bhf. Geestenseth
~2 km |
| 42 |
)(
Straßenbrücke Bramel - Elmlohe, Mündung Quabbenbeek, |
| 43 |
╠
Nordufer: Mündung Großer Beek, in dieses Tief kann man östlich des Ortsendes von Laven an
der Wirtschaftswegbrücke
Bramel einsetzen und bis zur Geeste
befahren (ob die Straßenbrücke Spaden - Wehden
auch geht ist noch nicht ausprobiert worden) |
| 43,8 |
)(
Straßenbrücke Laven - Bramel |
| 46,8 |
[]
ehemalige Schiffdorfer Stauschleuse (Baudenkmal, immer offen), Kneipe, Brücke |
| 50,5 |
█
+ [] Tiedesperrwerk in Bremerhaven |
| 51 |
⌂
Bremerhavener
RV v.1889, 0471-21179 |
| 52,8 |
⌂ Bootshaus des Kanuvereins WV
"Frohe Fahrt" |
| 53,8 |
⌂
Bootshaus & Schwimmsteg des KVU |
|
|
|
| Relevante Naturschutzverordnungen |
Beachte Uferbetretungsverbote, Durchfahrverbote & - Beschränkungen
etc.
Niedersachsen / Landkreis Cuxhaven, NLWKN Schutzgebietskarte:
Naturschutzgebiet "Sellstedter See und Ochsentriftmoor",
Darstellung des Schutzgebietes auf einer Karte:
Naturschutzgebiet "Fleinsee / Altluneberger See",
Darstellung des Schutzgebietes auf einer Karte:
Verordnungskarte:
,
Naturschutzgebiet "Holzurburg am Bederkesaer See"
Karte:
Karte2
Naturschutzgebiet "Hadelner und Belumer Außendeich"
Karte:
Naturschutzgebiet "Halemer See"
Karte:
Naturschutzgebiet "Dahlemer See"
Karte:
Naturschutzgebiet "Ahlen-Falkenberger
Moor": Karte:
|
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Erstellt am 28.8.2010
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