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Mein Abenteuer beginnt am *24.07.2008.* Mit dem Flugzeug geht es ab
nach Frankreich, genauer gesagt nach Toulon. Doch bevor ich in Toulon
ankomme, muss ich mich erst mal auf dem Flughafen in Marseille schlau machen, denn ich habe überhaupt keine Ahnung wie ich nach
Toulon komme. Ich dachte ich steige einfach in einen Bus und ab geht
die Post... ha,ha falsch gedacht. Zuerst muss ich mit den Bus nach
Marseille, um dann in einen Zug umzusteigen, der mich nach Toulon
bringt. Kinder ist das aufregend hier. ich kann kein Französisch und
die Franzosen sprechen kein Wort Englisch...oder im besten Fall
gebrochenes Englisch mit Händen und Füssen "hahaha".
Marseille selber
ist ein nicht gerade ein einladender Ort (meine Meinung), aber da
will ich ja auch nicht bleiben. Also geht es weiter mit dem Zug. Mein
Gott, bis ich herausgefunden habe wo ich hin muss und wo ich ein
Ticket bekomme, da hätte ich beinahe den Zug verpasst und das bei
dieser Hitze hier im Sommer. Sehr schweißtreibend, im wahrsten Sinne
des Wortes.
Eine Stunde noch und ich bin da. Immer entlang der Küste. Je näher
ich meinem Ziel komme, desto schöner wird es. Blaues herrliches
Wasser und das hügelige Land drum herum. Also Berge kann man das noch
nicht nennen "haha".
Am Touloner HBF angekommen, warte ich auf Michi, einer der Frankfurter.
Meine erste Nacht in Frankreich verbringe ich in einer ehemaligen
Olympia Eishalle. Mit 6 Leuten in einem kleinen Raum, das wird ein
Spaß.
An der Halle angekommen, werde ich von den restlichen Paddelfreunden
begrüßt. Besonders freue ich mich wieder auf die Begegnung mit Maria,
meiner Freundin aus Schweden, der ich dieses Abenteuer verdanke. Sie
fragte mich, ob ich Interesse hätte an einem Rennen über 65km. Sie
wollte ein Damenteam zusammenstellen und suchte noch nach Paddlerinnen.
Ich zögerte erst noch und überlegte es mir lange bis ich zusagte.
Ich habe es nicht bereut.
Nachdem wir uns alle begrüßt haben und ich mich etwas eingerichtet
habe, wird auch schon zum Abendbrot gerufen. Auf dem Vorplatz der
Halle haben alle ein tolles Abendessen hergerichtet. Ich wusste gar
nicht wo ich anfangen sollte. Wir sitzen mit einigen Franzosen
zusammen und lassen es uns gut gehen. Wir unterhalten uns, trinken
Wein und Bier bis wir müde werden. Nachdem ich mir den herrlichen
Sternenhimmel angeschaut habe, gehe auch ich ins Bett. Das war mein
erster Tag.
Tag 2: 25.07.2008*
Ich fahre mit Maria, Heike und den Anderen zum Einkaufen. Der
folgende Renntag wird hart und wir brauchen Proviant für 12 Mädels.
Beim Einkauf stelle ich fest, dass ich gar nicht überlegt hatte was
man so gebrauchen könnte bei einem Tag so auf dem Wasser. Für mich
war nur wichtig viel Wasser und mein Powergel. An das Essen hatte ich
gar nicht gedacht, weil ich nie etwas runter kriege bei solchen
Rennen. Aber ich verlasse mich da mal ganz auf die Mädels. Nachdem
wir die Einkäufe sicher im Auto verstaut haben, geht es langsam los
zum Club, wo eine Trainingsrunde auf dem Programm steht.
Jetzt lerne ich auch die Anderen Schwedinnen kennen, zumindest die,
die ich noch nicht kenne (einige kenne ich ja schon vom Rennen in
Frankfurt). Der Frankfurter OC wird klargemacht, Maria (unser
Teamcaptain) erklärt uns die Wasserwechsel und wer welche Position im
Boot hat und dann paddeln wir mit den ersten Mädels hinaus. Das
Wasser ist herrlich klar und lädt geradezu ein darin zu schwimmen.
Bevor es an die Wechsel geht, paddeln wir erst mal ein-zwei Runden,
damit wir ein Gefühl füreinander bekommen. Ich sitze auf Position 3
und das bedeutet ich sage die Paddelwechsel an und muss später mein
Team im Rennen immer wieder anfeuern und aufmuntern, denn solch ein
Rennen hinterlässt auch Spuren. Maria fragte mich, ob ich mir das
zutraue und ob ich eine laute Stimme habe. Da grinste ich nur und
sagte JA. Aber zurück zum Training. Denn jetzt sind die Wasserwechsel
dran. Ich muss gestehen, dass ich etwas aufgeregt bin, weil ich Angst
habe mich zu blamieren. Ich war der Meinung ich wäre die Einzige, die
ein solches Rennen noch nie mitgemacht hatte. Aber ich bin es nicht
und ich bin selbst überrascht, wie schnell ich wieder im Boot bin. Da
ich die ganze Zeit bei uns im Verein auf unserem OC trainiert habe
und nicht in einem Va`a wusste ich nicht, ob es auf anhieb klappt.
aber es ging.
Da ich meine kurze Neoporenhose zum Training anhabe, bleibt mir ein
dicker blauer Fleck nicht erspart, deshalb beschließe ich den
Renntag mit langer Neoporenhose zu bewältigen.
Der Abend wird noch mal richtig gemütlich und schön. Mit 4 Teams gehen
wir alle zum Strand und genießen ein Essen am Strand, direkt am
Wasser. Das ist wirklich superschön. Vor allem wenn die Sonne
untergeht und die Wellen leise an den Strand rauschen.
Nach dem Essen versammelt Maria uns alle (natürlich nur die Damen)
unten am Strand zur Lagebesprechung. Dort erfahren wir dann, dass das
Rennen für uns etwas gekürzt wird. Das kleine Dreieck am Ende
brauchen wir nicht mehr abpaddeln. So bleiben uns noch ca. 52km. Das
Rennen selbst soll folgendermaßen aussehen: Team 1 startet und
paddelt 1 Stunde ohne Wechsel (jedes Team), dann folgt der erste
Wasserwechsel und dann immer ca. alle 20 Minuten. Diejenigen, die im
Wasser warten, halten ihren Arm hoch, damit die Steuerfrau uns sehen
kann. Wir sollen eine Kette bilden und zwar so, dass die Position 6
zuerst am Boot ist und dahinter Position 5 usw. Die Steuerfrau muss das Boot so steuern,
dass wir zwischen Ama und dem Boot schwimmen und
dann zu unseren Positionen kommen. Wenn die Anderen von Bord gehen,
springen wir direkt danach rein und ab geht es wieder.
Nachdem alles geklärt ist, ziehen wir uns langsam zurück, da es doch
schon recht spät geworden ist. Uns trennen nur noch einige Stunden
von dem großen Rennen.
Tag 3: 26.07.2008*
Um 5 Uhr morgens ist die Nacht für mich vorbei. Jetzt heißt es fertig
machen für das Rennen. Geschlafen habe ich diese Nacht mit allen
Paddlern in einer Sporthalle in der Nähe von der Regattastrecke. Das
war eine Nacht. Also an eine Abkühlung konnte man da nicht denken.
Ich glaube hier sind tagsüber so an die 40 ° Celsius und dann kann
man sich ja vorstellen, wie sich eine Halle aufheizt.
Alle Sachen zusammengepackt und ab geht es zum Strand mit Maria und
Co. Ich kann fühlen wie sich alles in mir anspannt je näher die Zeit
rückt. Kaum eine von uns sagt ein Wort, als wir uns fertig machen und
die Sachen zum Beiboot bringen.
Ich schaue mir noch mal die Strecke auf dem Plakat an und Maria geht
zum Captainsmeeting.
Ein Blick in den Himmel und auf das Wasser bringt nicht gerade die
erhoffte Ruhe. Die Spannung steigt in mir und dann gehen wir alle zur
Bühne, um an der Zeremonie teilzunehmen. Ein Gebet der Tahitianer.
Jetzt ist es fast soweit, wir alle umarmen uns und wünschen uns Glück
für das Rennen. Ich habe noch eine "kleine" Schonfrist, denn
ich
gehöre zum 2. Team. Ich darf die erste Stunde auf dem Beiboot genießen, während die Anderen schon hart arbeiten müssen.
Wir begrüßen unseren Captain und seine Crew. Leider kann keiner von
denen ein Wort Englisch und ich denke nur "na toll, das kann ja was
werden". Es geht los, erst mal raus auf die offene See. Es ist etwas
diesig, aber die Sonne zeigt schon an, dass sie auch heute ihre Arbeit
leisten wird. Ich genieße die Fahrt und atme die Meeresluft ein.
Mein Blick fällt auf das dunkelblaue Wasser und auf einmal spüre ich,
wie sich was in mir verändert. Meine Angst schwindet und ich fühle
mich wohl. So was ist mir bisher noch nie passiert. Entspannt sitze
ich vorne auf dem Boot und warte gespannt auf den Start. Eins muss ich
leider sagen. Es gibt nur 2 Damenteams, d.h. der 2te Platz ist uns
sicher. Hört sich jetzt zwar dumm an, ist aber leider so. Echt schade,
daß nicht mehr dabei sind. Ein Team hat kurzfristig abgesagt und so
gibt es nur uns und das Team aus England. Machen wir das Beste draus.
Jetzt werden die Flaggen hochgehalten... die Zeit läuft... uuuuund..."
GO". Das Rennen hat begonnen. Ca. 20 Boote sind jetzt unterwegs, um
das Rennen gegen die Zeit. Ich halte Ausschau nach unserem Team. Sie
sind am anderen Ende gestartet und wir sehen sie nur als roten Strich.
Als alle Boote an uns vorbeigezogen sind, fahren auch wir langsam los.
Meine Güte haben einige Teams Dampf gemacht am Start. Das sah aus,
als wollten sie nur eine Kurzstrecke paddeln...wow. Langsam tuckern
wir weiter. Ich frage mich gerade, ob unser Captain nicht mal Gas
geben kann, damit wir die Fahrt auch genießen können. Schließlich hat er ja ein paar PS unter sich.
Als wenn er meine Gedanken gelesen hätte (und das auf Deutsch),
schiebt er den Regler nach vorne und gibt ENDLICH Gas.
Jetzt geht es aber richtig los. Klasse, ich genieße das Total. Ich
halte mich an dem kleinen Geländer fest und lasse mir den Wind um die
Nase wehen, lasse sogar ein Bein über Bord hängen. "Yieeeha"
würde
ich gerne rufen, aber das hier ist ja ernst und kein Spaß.
Leider dauert die Fahrt nicht so lange. Schnell haben wir unser Team
eingeholt und wir Mädels feuern sie an was das Zeug hält.
So langsam stelle ich mich auf den Wechsel ein und auch bald ist die
Stunde vorbei. Es ist abgemacht, daß wir das Team im Boot immer 5
Minuten vorher bescheid sagen bis der Wechsel stattfindet. Das tun
wir gerade jetzt. Unser Bootsführer fährt direkt an das Boot ran und
wir geben bescheid. "you have 5 Minutes". Für uns heißt es
jetzt ca.
20m vorausfahren, ins Wasser springen und abwarten. Wir springen rein
ins kühle Nass, bilden eine Kette in der richtigen Reihenfolge und
halten die Arme hoch.
Das Boot kommt näher und näher, nur noch 2-3m. Bank 5 greift an den
Rand, Bank 4 folgt und zieht sich hoch und jetzt komme ich.
Zack, angedockt, hochziehen und drin. Das Paddel greifen und los geht
es wieder, als alle Mädels an Bord sind. Team 1 im Wasser treibt und
feuert uns an. Ab geht es auch für uns. Jetzt müssen wir zeigen was
wir drauf haben, denn die Engländerinnen sind uns um einiges voraus.
Lilli, unsere Frontfrau hat einen guten Stil und schon bald sind wir
den Engländerinnen auf den Fersen. Die Jagd hat begonnen. Unsere
Schläge waren kräftig und bestimmend, denn wir wussten was wir wollten
und bald schon hatte der Hai seine Beute.
Unser Glück war es, dass unsere Gegnerinnen im Wechsel nicht so gut
waren. Das verschafft uns ein wenig Zeit. Angetrieben von unserem 1.
Team geben wir Gas bis es wieder Zeit für einen nächsten Wechsel ist.
Ich sehe sie schon im Wasser treiben und ohne die Arme in der Luft
sieht man sie wirklich schlecht. Maria, meine Nachfolgerin, hängt
schon am Boot und das heißt für mich "ab ins Wasser". Auch
wir feuern
unsere Mädels wieder an und dann warten auf unser Beiboot.
Auf dem Boot zu sitzen ist ja toll und schön, aber wieder rein zu kommen... oh
Gott. Ohne Schwimmweste wäre es bestimmt einfacher
gegangen. Aus der Wasserperspektive kommt mir das Boot ziemlich hoch
vor. Es dauert einen Moment bis ich den Dreh raus habe, um ins Boot
zu gelangen. Aber ohne Hilfe kam keine an Bord.
Als alle verstaut waren, nehmen wir wieder die Verfolgung auf und die
Mädels machen sich über die Essensachen her. Mir reicht mein
Trinkbeutel, aber ab und zu eine Weintraube ist o.k.
Wir beobachten unser Team und beraten über einen "Quickchange",
damit
wir auf Kurs bleiben. Ein sehr schneller Wechsel musste gleich
passieren, damit das Team aus England nicht rankommt. Ich vertreibe
mir die Zeit und schaue mir die Gegend an. Mal sind wir weit draußen und mal steuern wir der Küste entgegen oder zwischen Felsenreihen. Es
ist irgendwie herrlich hier so draußen zu paddeln.
Ich werde aus meinen Gedanken geholt, denn ein erneuter Wechsel steht
kurz bevor. Jetzt heißt es wieder rein ins Wasser und raus aus dem
Wasser und das gelingt uns ziemlich gut. Der "Quickchange" ist
nicht
nur so dahingeredet, sondern passiert wirklich.
Die Mädels aus dem 1. Team haben uns hinterher erzählt, sie trauten
ihren Augen nicht, wie schnell wir im Boot waren und weg.
Jetzt hielt uns gar nichts mehr auf. Unseren Vorsprung holen die
Engländerinnen nicht mehr auf. Unser Franzosencaptain machte die
ganze Zeit schon Witze über die "armen Englandmädels". Aber
man soll
ja den Abend nicht vor dem Morgen loben.
Das sitze ich nun wieder. Alle 15 Schläge Wechsel ansagen und
aufmuntern. Das aufmuntern wird jetzt immer wichtiger je länger das
Rennen dauert und die Sonne auf unseren Pelz brennt. Das Beiboot
kommt näher und Maria ruft etwas herüber. Wir werden jetzt länger
paddeln als vorher. Ok, das geht klar und ab geht's.
Das Wasser hat zwischendurch eine tolle grüne Farbe, als wir zwischen
den Felsen durchpaddeln und einige tolle Jachten und Motorboote
konnten wir auch begutachten. Irgendwann kommt uns ein Segler in die
Quere, der wohl nur mal eben ganz nah ran wollte. Puh, Glück gehabt.
In letzter Sekunde ist er abgedreht.
Maria hat eine Auszeit genommen und jemand anderes ist für sie
eingesprungen. Sie koordiniert das Rennen ein wenig.
Auf den letzten Kilometern fragt sie mich, ob ich noch Kraft hätte
bis zum Ziel und ich sage ja. Ich fühle mich gut und kann noch
paddeln, aber nur wenn sie nicht mehr wollte. Gesagt getan.
Der nächste Wechsel ist uns leider zum Verhängnis geworden, denn
dabei sind wir beinahe gekentert, aber es ging gerade noch gut. Ich
denke das einige zu früh und zugleich aus dem Boot gesprungen sind.
Wir kriegten das Boot gerade noch zu fassen, aber so dauerte es
natürlich etwas bis wir wieder im Boot waren und das kostete Zeit.
Zeit genug für die Engländerinnen um aufzuholen.
"Sch...." dachte ich, aber naja kann ja mal passieren. Wir
haben die
Engländerinnen wieder im Nacken. Das passte mir gar nicht.
"Nicht aufgeben Mädels, haltet durch, ihr seid gut, weiter
so..." was
mir nicht alles aus den Mund kommt. Ich spreche Englisch und Deutsch.
Leider nützt es nichts mehr. Sie sind da. Meter um Meter mach sie
wieder gut und haben uns eingeholt. So was nennt man Pech. Da sah ich
auf einmal unsere Chance, denn die Engländerinnen machen gerade ihren
Wechsel und haben auch Schwierigkeiten.
Ich rufe meinen Mädels zu was Sache ist und sporne sie an durchzuhalten
. Nun passiert mir was, was ich selber nicht fassen kann.
Mir schwindet auf einmal die Kraft. Es ist ein Gefühl, als hätte
jemand den Stecker gezogen. Meine Stimme versagt, ich kann nur noch
den Wechsel ansagen und meine Arme werden schwer. Man fühle ich mich
dreckig. Die Mädels vom Beiboot haben das bemerkt und versuchen mich
mit Zurufen und Aufmunterungen wieder in Schwung zu bringen. Ich höre
sogar meinen Namen. Das tut so gut in diesem Moment. Ich gebe alles,
aber die Stimme versagt weiter, ich kann nichts dagegen tun. Die
letzten Meter Schmerzen sehr.
Alle holen noch mal alles aus sich raus, aber es reicht nicht. Am Ende
müssen wir uns mit dem 2. Platz zufrieden geben. Es ist irgendwie
unfair, wenn man die ganze Zeit geführt hat und am Ende wird einem
der Sieg doch noch genommen. Aber dabei sein und alles miterleben zu
können war ebenso eine tolle Erfahrung.
Am Ziel angekommen wusste ich nicht, ob ich Weinen oder Lachen soll.
Ich sitze wie hypnotisiert auf meinem Sitz und starre nach vorn. Alle
anderen kommen schon auf uns zu, umarmen sich etc. Langsam realisiere
auch ich, dass es vorbei ist. Ich steige vorsichtig aus. Beine sind
wie Gummi, Stimme versagt noch immer. Ich spüre wie die Tränen in mir
aufsteigen. Teils Freude über das geschaffte Rennen und teilweise
über das verlorene Rennen.
Jetzt kann auch ich alle umarmen und wir gehen gemeinsam zum
Siegerteam hinüber und beglückwünschen sie.
"Was a hard race" bekommen wir nur zu hören. Ich denke die
Leistungen
beider Teams waren sehr gut.
Insgesamt waren wir 6:04:15 unterwegs.
Wir suchen alle den Schatten, um uns ein wenig zu regenerieren. Das
Boot müssen wir ja noch abbauen, verladen usw.
Als das alles getan ist, gehen wir zurück zur Halle um zu Duschen und
uns fertig zu machen für die Siegesfeier.
Die Feier am Abend ist sehr schön, nur kann ich sie nicht ganz so gut genießen, weil ich total müde bin und am liebsten ins Bett möchte.
Aber ich halte noch durch bis Mitternacht und dann mache ich mich mit
einigen Leuten auf zur Halle.
Diese Nacht werde ich glücklich einschlafen, denn ich habe einiges an
Erfahrung gesammelt und das Feedback das ich von diesem Team bekommen
habe. hat mich sehr gefreut und mich auch stolz gemacht. Manchmal muss man eben seinen Horizont ein wenig erweitern.
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